Carsharing auf dem Land – mit einem Dorfauto

  18 Februar 2015
Carsharing auf dem Land – mit einem Dorfauto
Heutzutage wird auch auf dem Land der Wunsch nach intelligenter, effizienter und innovativer Mobilität immer größer. Abhilfe kann da ein Dorfauto bzw. Gemeindeauto schaffen, das von allen Einwohnern, die einen Führerschein besitzen, genutzt werden darf. Immer mehr Gemeinden ziehen in Betracht ein Dorfauto anzuschaffen oder bestehende Gemeindeautos den Einwohnern zur Verfügung zu stellen, wenn diese gerade nicht benötigt werden. Dieses innovative und umweltfreundliche Konzept hilft den Menschen, die in ländlichen Regionen kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung haben und auf die unregelmäßig und selten verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Es kann auch ein großes Zweitauto, das nur ab und zu für den Transport von größeren Gegenständen verwendet wird, ersetzen. Dank fleetster kann auch innerhalb der Gemeinde die Buchung des Autos schnell und unkompliziert erfolgen, und entlastet gleichzeitig den für die Verwaltung zuständigen Mitarbeiter. Die CarSharing Software lohnt sich schon ab einem Auto und auch Elektroautos können einfach integriert werden, damit auch unerfahrene Nutzer an alle Besonderheiten bei der Nutzung eines Elektrofahrzeugs erinnert werden. So berechnet fleetster beispielsweise automatisch die Reichweite der Fahrzeuge für alle Buchungsanfragen und erinnert daran das Fahrzeuge nach der Fahrt an die Steckdose/Ladesäule anzuschließen. Auch die Abrechnung der einzelnen Fahrten wird durch die Carsharing Software vereinfacht: Die Abrechnung aller Fahrten erfolgt direkt in und durch fleetster, sodass der Gemeinde dafür kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Die verschiedenen Möglichkeiten der Schlüsselverwaltung in fleetster runden das Angebot ab: Egal, ob durch Gemeindemitarbeiter, mit einem einbruchsicheren Schlüsseltresor oder innovativer RFID-Technologie im Fahrzeug: Das fleetster Team berät Sie gerne!