fleetster in der Rubrik ‚Successful Startups‘ im Discover Germany Magazin

  30 Januar 2018
fleetster in der Rubrik ‚Successful Startups‘ im Discover Germany Magazin

Mobilitäts-Apps sind heutzutage nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Das Münchner Start-up fleetster entwickelt innovative Mobilitätssoftware und personalisierte Apps für Corporate Carsharing, Flottenmanagement, Public Carsharing und vieles mehr.


Die fleetster-Geschichte

Im April 2010 gründete Tim Ruhoff die Next Generation Mobility. Zuvor hatte er erfolgreich Karim Barkawi, seinen ehemaligen Chef, davon überzeugt in Elektromobilität zu investieren. Ruhoff kaufte einen der ersten Tesla Roadster in Europa und organisierte europaweit Firmenevents mit Elektroautos, um möglichst viele Menschen von Elektomobiliät zu begeistern.

Ab 2012 begann Ruhoff eine Software zur Verwaltung von Elektrofahrzeugen in Unternehmen zu entwickeln. Daraus entstand Stück für Stück fleetster.

Heute entwickeln ca. 20 Mitarbeiter die umfassende Mobilitäts-Plattform im fleetster-Büro in München.


Fuhrpark-Digitalisierung

Das Münchner Start-up digitalisiert alle Prozesse rund um die Fahrzeuge im Fuhrpark und optimiert die Mobilität von Unternehmen.

Das meistverkaufte Produkt des fleetster-Portfolios ist aktuell das Corporate Casharing-Modul. Damit können Unternehmen ihren Mitarbeitern Poolfahrzeuge für Geschäfts- und Privatfahrten zur Verfügung stellen und einfach abrechnen.

Neben dem Corporate Carsharing-Modul bietet fleetster auch Software für Fuhrparkmanagement, öffentliches Carsharing und individualisierte Software-Lösungen. fleetster ist somit der optimale Technologie-Anbieter für alle Gründer oder Unternehmen, die

  • ein öffentliches Carsharing,
  • eine Fahrzeugvermietung (egal, ob Roller, Fahrräder, Autos oder Abschleppwagen) oder
  • ähnliche Mobilitätsangebote

planen. Selbstverständlich auch mit Elektroautos.


White-Label Partner

Viele Endkunden nutzen heute schon fleetster ohne es zu wissen – denn die Mobilitätsservices einiger namhafter Player sind bereits Teil der fleetster-Plattform. Als sogenannte White-Label Partner können Unternehmen den vollen Funktionsumfang von fleetster im eigenen Desgin nutzen und so ihren Kunden zur Verfügung stellen. Spannend ist diese Option beispielsweise für Leasing-Unternehmen, Automobilhersteller, Versicherungen und viele mehr.


Die Zukunft

„Ich glaube, dass Besitzer eines Dienstwagens fleetster bald so nutzen werden, wie iPhone-Besitzer iTunes, denn wir bauen unser Produkt-Portfolio im nächsten Jahr massiv aus“, so Ruhoff.

Den ganzen Artikel über fleetster in der Discover Germany (Januar 2018) können Sie hier lesen.