fleetster gewinnt beim internationalen Gründerfestival Bits & Pretzels das Mobility Cluster

  11 Oktober 2017
fleetster gewinnt beim internationalen Gründerfestival Bits & Pretzels das Mobility Cluster

Ein Pitch, 3 Folien in 3 Minuten. Das waren die Vorgaben für die verbliebenen 100 Startup-Unternehmen, die aus ganz Europa und auch Amerika am vergangenen Wochenende in München beim internationalen Gründertreffen Bits & Pretzels gegeneinander antraten. 500 Start-Ups hatten sich in den Monaten davor beworben und die verbliebenen Mitstreiter ließen keinen Zweifel daran, dass jeder einzelne gewinnen wollte.

Die 100 Start-Ups, die bis ins Halbfinale gelangt waren, traten in sechs Kategorien gegeneinander an:

  • Commerce & Market Place
  • Mobility & Transportation
  • Entertainment & Lifestyle
  • Hardware & IoT
  • Services & Intelligence
  • Banking & Insurance


In der Kategorie „Mobility & Transportation“ trat Tim Ruhoff, Geschäftsführer von fleetster, an, um die hochkarätige Jury aus europäischen Investoren von seiner Idee zu überzeugen. „Es ging hart zur Sache. Einige Unternehmen bauen künstliche Intelligenz für selbstfahrende Autos, andere Laser-Sensoren, Logistikplattformen für bessere Auslastung und viele Digitale Apps“, sagte Ruhoff, der nach seinem Auftritt vor den 5.000 Teilnehmern im Finale erneut seine Idee präsentieren durfte.


Das Besondere an der Geschichte von fleetster ist, dass das Unternehmen seine CarSharing-Lösung für Elektroautos in Flotten im Grunde zu früh auf den Markt brachte. „Vor 5 Jahren gab es einfach noch nicht genug Fahrzeuge, um damit Geld verdienen zu können“, sagt Ruhoff. Also musste das Unternehmen schnell handeln, denn das Geld für die Gehälter der Software-Entwickler war endlich. Die Software wurde um weitere Funktionen für Fuhrparks erweitert, um so einen größeren Markt anzusprechen. Allerdings war auch das noch nicht genug, denn das Preismodell von fleetster ist dafür ausgelegt, dass Millionen von Fahrzeugen das System nutzen und entsprechend günstig.


Vor drei Jahren hat das Unternehmen daher damit begonnen, seine Software so zu bauen, dass man nicht nur den CarSharing-Service, sondern auch ganz andere Anwendungen wie Fuhrparkmanagement oder Vermietung in einer Plattform nutzen kann. Genau um diese Plattform und ihre Eigenschaften ging es in dem Pitch, etwa, dass sie im Design vollständig an jedes Unternehmen angepasst werden kann. Auf diese Weise ist sie daher auch bereits erfolgreich bei deutschen Fahrzeugherstellern im Einsatz.


Für alle, die wissen möchten, was das fleetster-Team im nächsten Jahr plant: Beim diesjährigen fleetster Reloaded Event am 23. November 2017 in München wird Tim Ruhoff in seiner Keynote genau das erzählen!

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, Sie können sich hier anmelden.